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Corona macht selbst Haustier-Muffel zu Hundefans – Insurance for Pets


Ohne Corona würde es den Hund jetzt wohl nicht mehr geben», sagt Roger Spahni. Der 51-jährige Manager sitzt im Park seines Wohnquartiers Monbijou in Bern auf einem Stuhl und krault Ixes. So heisst sein 10-jähriger Labrador-Mischling, der keine Ahnung hat, dass gerade über ihn gesprochen wird.

Bis kurz vor dem Lockdown wohnte der 30 Kilogramm schwere «Tönderhund», wie ihn sein Halter beschreibt, im Tierheim an der Birs in Basel. Davor verbrachte er sein ganzes Leben in französischen ­Pendants. Ixes galt als nicht vermittelbar – das Tierheim führte ihn auf der Webseite als «Sorgenkind» auf. «Er war unberechenbar wie eine Flipperkugel», sagt Spahni. «Wenn ich ihn im Februar nicht adoptiert hätte, wäre er wahrscheinlich im Laufe des Jahres eingeschläfert worden.»

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